Dienstag, 29. Juli 2014

Spezielle Cremes und Sprays halten den „grünen Daumen“ fit!

Nicht jeder trägt Handschuhe bei der Gartenarbeit: Es fehlt das feine Gefühl für Blumen und Pflanzen, die Finger quellen in der Hitze auf und in manchem (gummiähnlichen) Material schwitzt man unverhältnismäßig stark. Das Ergebnis der Gartenarbeit ohne Handschuhe sind aber leider raue Haut, kleine Verletzungen und Prellungen… Macht nichts, auch dagegen ist ein „Balsam“ gewachsen! (Gegen „Zeckenbefall“ übrigens auch!)

Sofortige Linderung und Pflege verschafft einem der „Gardener’s Soothers“, der Feuchtigkeit spendet und die Haut beruhigt und nährt. Wieder herrlich weich werden die Hände auch mit dem „Gardener’s Balm“, der außerdem noch wunderbar nach Kokosnuss und Rosmarin duftet. Und wenn man richtig unangenehme Druckstellen und Risse an den Händen hat, greift man zum „Gardener’s Hemp Hand Balm“ –  das darin enthaltene Hanföl in Kombination mit Calendula (Ringelblumen) und Lavendelöl rehydriert die Haut und lässt hart arbeitende Hände wieder sanft und geschmeidig werden. Und bei Insektenstichen, Verbrennungen, Sonnenbrand, Schnitten, Kratzern und blauen Flecken kommt der „First Aid Balm“ aus dem „Delight Bag“ zum Einsatz… Alles also kein Problem?

Hatten wir nicht etwas vergessen? – Natürlich, erst sollten die Gartenhände wohl gereinigt werden, bevor heilender Balsam zum Einsatz kommt! Mit normaler Seife ist es oft nicht getan, sitzt der Schmutz doch oft ganz schön tief in der Haut und unter den Fingernägeln – nach diversen Spezialarbeiten im Garten riechen die Hände außerdem eher schlecht. Was fehlt, ist die flüssige Handseife, die extra für Gärtner und Gärtnerinnen entwickelt wurde, die „Organic Kitchen Garden Liquid Hand Soap“ mit frischem Minzaroma. Sie reinigt und pflegt in einem.

Leider haben viele Gärtner ein noch wesentlich gröberes Problem als raue Haut: Die Zeckenplage. Selbst, wenn man gegen FSME geimpft ist – die unangenehmen Spinnentiere sind auch häufig mit Borreliose infiziert, die sie auf den Menschen übertragen. Damit die Zecken erst gar nicht beißen, kann man ein Anti-Zecken-Mittel auf die Haut auftragen, das die Tiere z. B. mittels ätherischer Öle abschreckt.

Und sollte doch einmal einer angebissen haben (oder auch ein Dorn in der Haut stecken), hilft die so genannte „Zeckenkarte“, auch für unterwegs: Damit kann man den Zecken relativ leicht (und vor allem schnell!) entfernen.